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Galerie Michael Haas

Anton Räderscheidt

* 11. OKTOBER 1892 IN KÖLN
† 8. MÄRZ 1970 IN KÖLN


Anton Räderscheidt war ein deutscher Maler der Neuen Sachlichkeit.
Ab 1910 studierte er an der Kunstgewerbeschule in Köln und später an der Kunstakademie in Düsseldorf. Während seines Wehrdienstes im Ersten Weltkrieg wurde er schwer verwundet. Nach einer kurzen Zeit als Kunstlehrer arbeitete er ab 1919 als freier Künstler und gründete mit Franz Wilhelm Seiwert, Heinrich Hoerle, Hans Arp und Wilhelm Fick die Gruppe „Stupid“. Auf die erfolgreichen 1920er Jahre folgten die dunklen Zeiten des Nationalsozialismus in Deutschland. Als entarteter Künstler floh er über Paris in die Schweiz und kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Köln zurück, wo er 1970 starb.
Rose im Wasserglas, 1928 <br> Öl auf Leinwand <br>unten rechts signiert und datiert <br> 50,5 x 40,3 cm
Rose im Wasserglas
1928
Der Brief (La Lettera), 1923 <br> Öl auf Holz <br> signiert <br> 50 x 39,5 cm <br> (KH1356)
Der Brief (La Lettera)
1923
Gymnastique, 1938 <br> Öl auf Leinwand <br>monogrammiert,signiert und datiert <br> 85,5 x 66 cm
Gymnastique
1938
Selbstportrait im Spiegel, 1928 <br> Gouche auf Papier auf Leinwand <br>monogrammiert, datiert und mit einer Widmung versehen <br> 160 x 96 cm
Selbstportrait im Spiegel
1928